After Work Live am 11. Januar 2017 mit Tony Bulluck und Brauhaus Budenschuster

19.00 – 22.00 Uhr

Auch in 2017 gibt es wieder jeden Monat die Veranstaltungsreihe After Work Live in der Spielbank Bad Steben. Mit dabei sind am kommenden Mittwoch, 11. Januar, von 19 bis 22 Uhr der Sänger Tony Bulluck und das Brauhaus Budenschuster.

Eine Mischung aus Jazz, Blues, Reggae, Soul, Funk, Dance, Country & Western, Folk & Gospel. Musik wie von Hand gemacht – seine Stimme – sein Stil – sein Savoir-faire – man kann nichts dafür, aber man muss buchstäblich mitgehen, lauscht man der ausdrucksvollen Stimme von Tony Bulluck. Ein professioneller Entertainer der gleichzeitig singt und spielt. Zudem ist er ein ausgezeichneter Songwriter. Bereits im Jahr 2009 begeisterte Tony Bulluck mit seiner souligen Stimme die Gäste der Spielbank, beim Casino live in Concert. Mitlauschen wird auch unser Partner an dem Abend, das Brauhaus Budenschuster. Die neue Hausbrauerei von Bad Steben kombiniert traditionell eine Brauerei mit angeschlossener kleiner Gaststätte und serviert dabei das brauereieigene Bier. Apropos Bewirtung, das Spielbankrestaurant „relexa’s rouge et noir“, betrieben vom relexa Hotel Bad Steben, wird auch in diesem Jahr, bei allen After Work Live Veranstaltungen, schmackhafte Köstlichkeiten auftischen. Na dann, auf einen schönen Abend!

Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei. Für den Einlass ist ein gültiger Lichtbildausweis erforderlich. Den Zugang erhalten Personen über 21 Jahren bzw. ab 18 Jahren in Begleitung eines 21-Jährigen.


Über die Spielbanken Bayern
Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Staatliche Lotterieverwaltung in München, betreibt neun Spielbanken in Bayern. Diese sind in Bad Wiessee, Feuchtwangen, Garmisch-Partenkirchen, Lindau, Bad Kissingen, Bad Füssing, Bad Reichenhall, Bad Kötzting und Bad Steben ansässig. Aktuell beschäftigen die Spielbanken Bayern insgesamt rund 710 Mitarbeiter. Seit dem Jahr 2000 wurden rund 836 Millionen Euro Spielbankabgabe an den Freistaat Bayern abgeführt, von denen etwa 250 Millionen Euro an die Standortkommunen flossen.