After Work Live am 8. März 2017 mit Phil Callin‘ und Höhne Bürotechnik

19.00 – 22.00 Uhr

Wollen Sie mal wieder in alten Zeiten schwelgen und die Klassiker von Genesis oder Phil Collins hören? Kein Problem, am 8. März gastiert die Tribute-Band Phil Callin‘ bei der After Work Live in der Spielbank Bad Steben. Die fünf Musiker lieben die Songs der englischen Rockgruppe und des englischen Sängers und Schlagzeugers wegen der tiefgründigen Texte gepaart mit anspruchsvollen tollen Melodien. Genießen Sie mit uns den Sound der großen Welthits, wie „In The Air Tonight“ oder „Another Day in Paradise“. Phil Callin‘ lässt garantiert keine Wünsche offen.

Kulinarisch lässt auch die Spielbankgastronomie keine Wünsche offen. Schlemmen Sie nach Lust und Laune die leckeren Tapas-Kreationen des „relexa’s rouge et noir“.

An dem Abend mit am Start ist auch Höhne Bürotechnik aus Hof. Seit 1960 beschäftigt sich die Firma mit dem Thema Büromaschinen und Büroeinrichtungen und dem dazugehörigen Service und ist bis zum heutigen Tage in dieser Branche kontinuierlich gewachsen. Die Kunden schätzen die kompetente Beratung, individuelle Betreuung und den zuverlässigen Service des Unternehmens. Ob Sie eine komplette Büroplanung oder auch nur einen Radiergummi benötigen bei der Firma Höhne Bürotechnik sind Sie immer an der richtigen Adresse.

Zum Ausklang des Feierabends ist also für Amüsement gesorgt. Die After Work Party beginnt um 19 Uhr und endet um 22 Uhr, der Eintritt ist kostenfrei.

Für den Einlass ist ein gültiger Lichtbildausweis erforderlich. Den Zugang erhalten Personen über 21 Jahren beziehungsweise ab 18 Jahren in Begleitung eines 21-Jährigen.


Über die Spielbanken Bayern
Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Staatliche Lotterieverwaltung in München, betreibt neun Spielbanken in Bayern. Diese sind in Bad Wiessee, Feuchtwangen, Garmisch-Partenkirchen, Lindau, Bad Kissingen, Bad Füssing, Bad Reichenhall, Bad Kötzting und Bad Steben ansässig. Aktuell beschäftigen die Spielbanken Bayern insgesamt rund 710 Mitarbeiter. Seit dem Jahr 2000 wurden rund 836 Millionen Euro Spielbankabgabe an den Freistaat Bayern abgeführt, von denen etwa 250 Millionen Euro an die Standortkommunen flossen.