Casino Wiesbaden informiert: Neuer Cash-Game-Bereich

Das gestrige Sonntagsturnier der Spielbank Wiesbaden war mal wieder – wie sollte es auch anders sein – frühzeitig ausverkauft. Neben den 60 Turnierteilnehmern fanden sich aber bereits kurz nach Turnierbeginn auch schon genügend Cash-Gamer ein, um den inzwischen allseits bekannten Table X zu starten.

Und auch die weiteren Cash-Tables ließen nicht lange auf sich warten. Jeder frei werdende Turniertisch wurde auf Wunsch der Gäste direkt in einen Cash-Table umgewandelt. Und das mit geradezu rasender Geschwindigkeit – bereits um kurz nach halb Elf standen die 10 Finalisten fest.

Erst dort wurde dann, passend zum zweiten Advent, etwas ruhiger und besinnlicher gespielt. Doch Geschenke wurden auch am Final-Table keine verteilt – schließlich war ja noch nicht Weihnachten. Nach ein paar kleineren Scharmützeln und Feldzügen eher persönlicher Art konnten sich Herr Yilmaz und Herr Oliviero im Headsup gegenübersitzen, wo Herr Oliviero in einem kurzen, von vielen All-Ins geprägten Gefecht um Punkt Mitternacht das Turnier gewann und sich über 1.570 Euro Preisgeld freute.

Auch das Cashgame in der Wiesbadener Pokerarena wird immer stärker. Vielleicht liegt es auch daran, dass die Cash-Tables vor wenigen Tagen in den großen Saal umgezogen sind, mit einem noch komfortableren Platzangebot für alle Cash-Gamer. So wurde – für einen Rookie-Tag immer noch ungewöhnlich – auch gestern an vier Cash-Tables im Klassischen Spiel gespielt, an drei Tischen mit Blinds 2/4 und an einem Tisch mit 5/10, während an den beiden PokerPro-Tischen im Automatenspiel 1/2 und 2/4 gefragt war. Im Casino Wiesbaden wird täglich an bis zu sieben Tischen „gecashed“, auch an den beiden turnierfreien Tagen Freitag und Samstag. Neben höheren Blinds wird dabei auch im Klassischen Spiel mit Blinds 2/4 gepokert, mit einem Minimum Buy-In von 100 Euro und nur 2 Euro Taxe pro Pot, aber erst ab einem Pot von 50 Euro. Natürlich gilt auch hier: „No flop, no drop“. Günstiger geht’s nicht!

Der Bad-Beat-Jackpot an den beiden PokerPro-Tischen im Automatenspiel steht aktuell bei 25.982,25 Euro!

Im Wiesbadener Casino findet von Sonntag bis Donnerstag täglich ein abgeschlossenes Turnier mit maximal 60 Teilnehmern statt. Wer dabei sein möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden und das geht ganz einfach: Jedes der wöchentlich fünf Turniere kann bequem von zu Hause aus über www.spielbankwiesbaden.de gebucht werden: Auf der Startseite der Homepage den Button rechts über dem Roulettekessel anklicken, gewünschte(s) Turnier(e) auswählen und das Buy-In einfach per Kreditkarte oder Giro-Pay bezahlen – ohne Entry-Fee! Oder aber – sofern nicht ausgebucht – bis spätestens 20.00 Uhr des jeweiligen Turniertages direkt in der Spielbank. Bei Bedarf auch Monate im Voraus. Kommt was dazwischen – auch kein Problem: Dann wird halt umgebucht – nur rechtzeitig Bescheid geben.

Emiliano Oliviero (1) und Serkan Yilmaz (2)
Emiliano Oliviero (1) und Serkan Yilmaz (2)
Die Gewinner:

1. Emiliano Oliviero (IT) 1.570.-
2. Serkan Yilmaz (DE) 990,-
3. Christoph Komarek (DE) 680,-
4. Marek Burban (DE) 500,-
5. Hans-Jürgen Kullmann (DE) 400,-
6. Diethelm Engler (DE) 360,-

Die Pokernacht in Zahlen:

Hold’em No-Limit, 75,- BuyIn, Freeze-Out
60 Teilnehmer / keine Rebuys / 4.500,- Preisgeldpool
6 bespielte Turniertische
4 bespielte Cash-Tables im Klassischen Spiel (Blinds 2/4, 5/10)
2 bespielte Cash-Tables im Automatenspiel (PokerPro) (Blinds 1/2, 2/4)
Turnierleiter: Andreas Richter

Das, was beim Pokern in Wiesbaden immer gilt:

Keine Entry-Fee bei allen Turnieren, 100%ige Ausschüttung aller Buy-Ins !!!
Start der Turniere: Check-In: 19:30 Uhr, Start: 20:00 Uhr
(außer Christmas Poker Festival vom 18.12. bis 22.12.08)
Start der Cash-Games:
im Klassischen Spiel ab 17:00 Uhr, Fr + Sa ab 19:30 Uhr
im Automatenspiel täglich ab 12:00 Uhr
Die Blinds: 1/2 (nur PokerPro), 2/4, 5/10 und höher
Günstigste Taxe bei allen CashGames im Klassischen Spiel:
Blinds 2/4: Nur 2,- pro Pot, aber erst ab 50erPot + „no flop, no drop“
Blinds 5/10 + +: Nur 5,- pro Pot, aber erst ab 100erPot + „no flop, no drop“