Spielbank Hamburg informiert: Casino Esplanade begrüßt Hamburgs Innensenator Ahlhaus

Hamburg, 31. August 2009. „Auch ich trinke ein Bier lieber aus dem Glas als aus einer Plastikflasche“ kommentierte Hamburgs Innensenator Christoph Ahlhaus (im Bild mit Sabine Hobusch, Geschäftsführerin Spielbank Hamburg) das Verbot von Glasflaschen auf der Reeperbahn. „Aber die Sicherheit steht hier im Vordergrund“, so der Politiker, den das Casino Esplanade zu einer kleinen politischen Soiree begrüßen konnte. Eingeladen hatte Roland Heintze, Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft und Geschäftsführer der Agentur Faktenkontor (im Bild links). Die Stimmung des Abends war entspannt – auch wenn Ahlhaus in seinem kurzen Eröffnungswort das eine oder andere heiße Eisen anpackte: Datenschutz, Wirtschaftskrise, Sicherheit auf dem Kiez. Hier hatte der Senator erst vor kurzem einen Lokaltermin gemacht, um vor Ort die Situation zu bewerten. Es geht nicht darum, den Kiez zu überregulieren. Aber es geht um gefühlte Sicherheit. Heute wird die
Reeperbahn vor allem von Amüsierwilligen besucht. Touristen schätzen die Shows, Theater und die Musicals. Die jungen Leute gehen auf die Piste, um hier zu feiern. Das Casino Reeperbahn war bei der Eröffnung 1987 – nach dem Musicaltheater – die zweite Institution auf dem Kiez, die den Wandel zu einer Entertainment-Szene einleitete.

Ahlhaus: „Wir wollen die Störer vom Kiez weghaben. Und wir wollen, dass sich unsere Besucher sicher fühlen, ohne die Stimmung zu verderben. Denn wir müssen bedenken: St. Pauli ist ein Vergnügungsviertel, ein Stück lebendiges Hamburg, und es soll auch ein Vergnügungsviertel bleiben.“ Der Tenor des Abends: Eine kleine Zahl von Störern verdirbt die öffentliche Meinung über den Kiez, über den jedes Jahr Millionen Besucher schlendern. Jährlich besuchen rund 120 Millionen Touristen Hamburg, davon durchschnittlich 340.000 Besucher täglich.