Chris Lohner mit „Nein, ich will keinen Seniorenteller“ im Casino Innsbruck

Verein licht.blicke – demenz.hilfe.tirol bringt Erfolgsstück nach Innsbruck


Als der Regisseur und Autor Uli Brée erstmals das Buch der englischen Journalistin, Kolumnistin und Buchautorin Virginia Ironside „Nein, ich will keinen Seniorenteller. Das Tagebuch der Marie Sharp“ in die Hände bekam, dachte er, dass man diese Geschichte unbedingt auf die Bühne bringen müsste. Aber erst als er Chris Lohner traf, hatte er die perfekte Interpretin dafür gefunden.

Fotocredit: Inge Prader
Fotocredit: Inge Prader
In der Buchvorlage freut sich die Titelheldin darüber, dass sie 60 wird und nun keine Volkshochschule besuchen muss. Oder andere Dinge, die Senioren angeblich so tun. Vielmehr hasst sie diese umtriebigen Senioren. Die Hauptfigur stürzt sich viel lieber ins Vergnügen, in ihre Rolle als Großmutter und in eine neue Romanze mit ihrem alten Jugendschwarm.
Der österreichweit beliebte rote Pagenkopf Chris Lohner nimmt sich dieses Themas mit hinreißendem Humor und wunderbarer positiver Lebenseinstellung an. Ein Jahr nach der Premiere im Wiener Theater in der Walfischgasse kommt nun Innsbruck in den Genuss dieses besonderen Abends.

Ingeborg Freudenthaler, die Obfrau des Vereins licht.blicke, folgt damit dem Rat der Altersforschung, die die 5 L’s – Lieben, Lachen, Laufen, Lernen, Laben – als beste Prävention gegen Demenz sieht.

Karten für den Abend mit Chris Lohner am 23. September 2011 direkt im Casino Innsbruck unter Telefon 0512-587040-110, oder online auf www.innsbruck.casinos.at. Das Ticket um 25 Euro inkludiert ein prickelndes Gläschen Sekt zum Empfang, Spielkapital im Wert von 10 Euro, die Vorstellung und kostenfreies Parken in der Casinogarage.

Carina Mauthner, Tel.: +43 (0) 512-587040-110,
E-Mail: carina.mauthner@casinos.at ,
innsbruck.casinos.at