Gewerbliche Unterhaltungsautomatenwirtschaft begrüßt Razzien gegen den „Grauen Markt“ in Baden-Württemberg und im Saarland

In der vergangenen Woche und am Wochenende erfolgten Durchsuchungen von mehr als 100 Gaststätten, Wettbüros, sog. Teestuben und anderen Freizeiteinrichtungen in Baden-Württemberg und im Saarland, im sogenannten “grauen Markt“.

Dabei wurden allein in Baden-Württemberg mehr als 150 nicht zugelassene bzw. illegal betriebene Geldspielgeräte (sog. „Fun-Games“) festgestellt und teilweise beschlagnahmt bzw. stillgelegt.

Die in den Verbänden der Unterhaltungsautomatenwirtschaft organisierten gewerblichen Automatenunternehmer begrüßen diese Aktionen der Behörden als wichtigen Impuls gegen unlauteren Wettbewerb und illegales Spiel.

Die Unterhaltungsautomatenwirtschaft hat durch Informationsveranstaltungen im letzten Quartal sowohl in Saarbrücken mehr als 70 und in Stuttgart mehr als 100 Teilnehmer aus Behörden, Ämtern und Ministerien über aktuelle Marktentwicklungen informiert und Hilfestellungen zur Bekämpfung zum Beispiel nicht zulässiger „Fun-Games“ gegeben.

Insofern ist das jetzige Vorgehen nicht nur konsequent sondern auch ein Ergebnis der guten Zusammenarbeit zwischen gewerblichem Unterhaltungsautomatenspiel und den Behörden, welches allen rechtschaffenen Gewerbetreibenden zugute kommt.

Die Informationsveranstaltungen der Unterhaltungsautomatenwirtschaft für Ämter und Behörden werden in weiteren Bundesländern fortgesetzt.

Dirk Lamprecht
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Dirk Lamprecht
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