JuLis zu Gast bei der Schmidt Gruppe – Liberaler Nachwuchs aus dem Münsterland informiert sich über modernes Entertainment

Axel Schmidt gemeinsam mit Gudrun Klerner und Hennig Höne (2.v.r.), Kreisvorsitzender der FDP Coesfeld, und Jörg Wischinksi, Kreisvorsitzender der FDP Münster und Mitglied im Bundesvorstand der Jungen Liberalen.
Axel Schmidt gemeinsam mit Gudrun Klerner und Hennig Höne (2.v.r.), Kreisvorsitzender der FDP Coesfeld, und Jörg Wischinksi, Kreisvorsitzender der FDP Münster und Mitglied im Bundesvorstand der Jungen Liberalen.
Coesfeld. Einen Blick hinter die Kulissen der Schmidt Gruppe bekamen die Jungen Liberalen (JuLis) aus dem Münsterland kürzlich im Rahmen ihres Bezirkskongresses geboten. Unter dem Titel „Prävention und Spielerschutz – Wenn aus Spaß Ernst wird“ diskutierten die Nachwuchspolitiker mit Axel Schmidt, Geschäftsführer der Schmidt Gruppe, über die unternehmerische und soziale Verantwortung der Coesfelder Unternehmensgruppe als einer der führenden Anbieter moderner Entertainment Center in Deutschland.

Rund 30 Delegierte konnte Jörg Wischinski als Bezirksvorsitzender der FDP-Nachwuchsorganisation im Münsterland zum Bezirkskongress willkommen heißen. Auf der Agenda standen zwar die üblichen Regularien – doch zuvor ließ man sich vom Gastgeber, der Coesfelder Schmidt Gruppe, in die Welt moderner Entertainment Center einführen. „Für manche Menschen kann der spielerische Umgang mit Online-Communities oder dem Automaten in der Gaststätte oder Spielstätte zur Sucht werden. Hier ist Aufklärung geboten und Hilfe nötig, wenn die Sucht bereits erkennbar ist“, hieß es in der Einladung der JuLis.

„Unternehmerische Verantwortung hört nicht am Firmentor auf“

Für Axel Schmidt war dies ein guter Anlass, den jungen Politikerinnen und Politikern das niederschwellige Präventionsprogramm der Schmidt Gruppe gemeinsam mit der Präventionsbeauftragten Gudrun Klerner zu präsentieren. „Die unternehmerische Verantwortung hört nicht am eigenen Firmentor auf. Deshalb stellt sich die Schmidt Gruppe offen und ehrlich den Problemen, die einige wenige Menschen mit dem Angebot der Branche haben können“, betonte der Geschäftsführer der Schmidt Gruppe. Gemeinsam mit einer spezialisierten Unternehmensberatung wurde deshalb ein niederschwelliges Hilfeangebot entwickelt. „Die Schmidt Gruppe sieht es als ihre gesellschaftliche Verantwortung an, über die gesetzlichen Vorgaben und branchenweiten freiwilligen Selbstverpflichtungen hinaus, durch ein professionelles Präventionsprogramm auffälliges Verhalten von Spielgästen schon im Ansatz zu erkennen und den Betroffenen kompetente Hilfe anzubieten“, so Axel Schmidt abschließend.