BA-Präsident Meindl gratuliert zum Golden Jack

Golden Jack im Juli 2011

Norbert Moser, Klaus Heinen, Andy Meindl, Willibald Hüller, Peter Hüller, Petra Höcketstaller (v.l.n.r.)
Norbert Moser, Klaus Heinen, Andy Meindl, Willibald Hüller, Peter Hüller, Petra Höcketstaller (v.l.n.r.)
Berlin/Rosenheim Mehr als fünfzig geladene Gäste nahmen am 28. Juli 2011 an der Verleihung des Golden Jack an die Spielstätte „net pl@ce casino“ in Rosenheim teil. Andy Meindl, Präsident des Bundesverband Automatenunternehmer e. V. und Vorsitzender des Bayerischen Automaten-Verband, hatte es sich nicht nehmen lassen, der Betreiberfamilie seine Glückwünsche persönlich zu überbringen. In seiner Rede skizzierte er das aktuelle Geschehen in der Branche und hob besonders hervor, dass Spielstätten wie das „net pl@ce casino“ Leuchtturmfunktion für die Unterhaltungsautomatenwirtschaft hätten und als solche auch in der Öffentlichkeit wahrgenommen würden. Weitere Vertreter des Bayerischen Automaten-Verbands waren die zweite Vorsitzende des Verbandes, Petra Höcketstaller, der Verbands-Justiziar Christian Szegedi und Anton Schmid, ehemaliges Vorstandsmitglied. Auch Norbert Moser von der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) zählte zu den Gratulanten.

In Anwesenheit von Freunden, der Familie, Geschäftspartnern, Vertretern der Branche, der Medien und der Unterhaltungsautomatenwirtschaft, überreichten Klaus Heinen, Leiter der Spielstättenbewertungskommission, und Dirk Lamprecht, Geschäftsführer der AWI Automaten-Wirtschaftsverbände-Info GmbH, die Statue des Golden Jack samt Urkunde an die Betreiber.

Das „net pl@ce casino“ liegt direkt in der Fußgängerzone und bietet ein umfassendes Angebot modernster Unterhaltung. Es wurde bereits 2002 eröffnet und im Jahr 2009 umgebaut und erweitert. Heute bietet die Spielstätte auf zwei Etagen gemäß dem Motto der Betreiber: „Rosenheims größtes Spielvergnügen“ Entertainment für Jung und Alt. Von außen passt sich die Spielstätte mühelos ins Stadtbild ein. Sie befindet sich in einem modernen, dreistöckigen Geschäftshaus mit freundlich pastellgelber Fassade. Betritt der Spielgast das „net pl@ce casino“, wird er von sachlich klaren Strukturen und Formen empfangen. Vorherrschende Farben des Eingangsbereiches sind helles grau und anthrazit. Einzig die dezenten Hinweise auf die Spielstätte bilden durch gelbe und rote Farbgebung einen Kontrast zu der eher zurückhaltenden Atmosphäre in diesem Bereich.

In der Spielstätte selbst herrschen dann warme Töne vor. Der Boden, mit terra-, mocca- und lachsfarbenem Blumenmuster erweckt den Anschein einer Symbiose aus althergebrachter Gemütlichkeit und zeitloser Eleganz. Kontrastierend hierzu ist die hochmoderne blaue LED-Beleuchtung der Decken. Hier mischt sich Alt und Neu, verbinden sich die Generationen, Vater und Sohn, die das „net pl@ce casino“ gemeinsam betreiben. „Wir wollen auch in der Ausgestaltung unserer Spielstätte zeigen, das unterschiedliche Generationen durchaus einen gemeinsamen Weg gehen können“, erläuterte Peter Hüller. Dafür seien ungewöhnliche Wege nötig und der Mut, mit seinen Kompromissen zu leben, so Hüller weiter. An den Durchgängen gibt es indirekte gelbe Beleuchtungen, die die Assoziation von Säulen wecken. Wichtige Bereiche der Spielstätte, wurden ebenfalls in indirektes gelbes LED-Licht getaucht und stechen so besonders hervor, schaffen auch Klarheit in der Gesamteinrichtung des Innern des „net pl@ce casino“. Den Gesamtstil könne man als „Las Vegas Feeling“ bezeichnen, beschrieb Peter Hüller den moderne Inneneinrichtung der Spielstätte.

„Die Spielstätte ist so klar strukturiert und besticht durch die Anordnung der Spielgeräte. Sie ist nicht überladen und lässt den Gästen viel Bewegungsfreiheit“, betonte Spielstättenbewertungsleiter Heinen und fuhr fort: „Das ‚net pl@ce casino‘ hat für die gesamte Innenausstattung die entscheidenden Extrapunkte der Spielstättenbewertungskommission bekommen und erhält dadurch jetzt auch den Golden Jack.“

Das Unterhaltungsangebot besteht neben den Geld-Gewinn-Spiel-Geräten (GSGG) aus 22 Internetterminals, 3 Touch-Screen-Geräten, einem „Roulette Spirit“ und einem „Himmelsstürmer“. Für den Service, Hilfe und Unterstützung der Spielgäste sorgen Spielstättenleiterin Gülten Seydel und ihr Team. „Bei uns arbeitet nur geschultes Personal“, erläuterte Willibald Hüller. „Manche Schulungen führen wir hier intern durch und sonst holen wir uns externe Unternehmen für die Mitarbeiterschulungen ins Haus. Das ist das A und O unseres Unternehmens, dass unsere Mitarbeiter zufrieden und erstklassig sind“, so Hüller junior.

Für das leibliche Wohl wird mit verschiedenen Kaffeespezialitäten, alkoholfreien Getränken und Süßigkeiten gesorgt.

Die Hüller Willibald & Peter GbR ist seit 1979 am Markt und betreibt inzwischen vier Spielstätten und unterhält vierzig Aufsteller in der Gastronomie. Hüller Junior ist 2007 in das Familienunternehmen eingestiegen. Die Firma ist in Oberbayern tätig und bietet zwanzig Mitarbeitern einen modernen Arbeitsplatz. Darüber hinaus engagieren sich die Unternehmer im Bayerischen Automaten-Verband e. V. und sind als Ausbildungsprüfer bei der IHK tätig.