Immer wieder was Neues: Jürgen Meschke feiert 25 Jahre Bally Wulff

Berlin, den 13.04.2012. Bally Wulff, das Traditionsunternehmen aus Berlin hat mittlerweile über 230 Mitarbeiter, die durchschnittlich mehr als 9 Jahre im Betrieb sind. Einer, der diesen Durchschnitt mehr als überflügelt ist Jürgen Meschke. Der Technische Zeichner ist mittlerweile seit 25 bei Bally Wulff angestellt.

Jubilar Jürgen Meschke und Geschäftsführer Sascha Blodau.
Jubilar Jürgen Meschke und Geschäftsführer Sascha Blodau.
Für das technische Zeichnen und Detailarbeit hatte Jürgen Meschke schon in seiner Jugend ein Faible, weshalb er zunächst am Oberstufenzentrum für Metalltechnik in Neukölln lernte und sich anschließend für ein entsprechendes Fachabitur entschloss. Nach einigen anderen beruflichen Stationen landete Meschke schließlich als Technischer Zeichner bei Bally Wulff. „Bally war damals die erste Firma, die auf meine Bewerbungen reagiert hatte. Und danach ging alles ganz schnell. Ich setzte mich gegen die anderen Bewerber durch und bin mittlerweile seit 25 Jahren dabei“, erinnert sich Jürgen Meschke.

Bei Bally Wulff ist Meschke beispielsweise für Einzelteile der Geräte und kleine Baugruppen zuständig. Daneben liegen im Zuständigkeitsbereich von Meschke hauptsächlich die Ausleuchtung der grafischen Elemente auf den Frontscheiben, die so heute nur noch in Spanien vertrieben werden. Auch sonst hat sich in den letzten Jahren sehr viel verändert. Anfangs arbeitete er noch klassisch mit dem Zeichenbrett, heute ist Meschkes Tätigkeit eng mit dem Computer verwoben, wobei er seine Zeichnungen mit Hilfe einer CAD-Software anfertigt. „Das sind dann beispielsweise die Konturen der zu beleuchtenden Flächen, die ich durch meine Zeichnungen festlege“, erklärt Jürgen Meschke und fügt hinzu: „danach setzen die Grafiker die grafischen Elemente um und schlussendlich gebe ich alle Informationen an die Kollegen weiter, die für das Leiterplattenlayout verantwortlich sind.“

Besonders spannend an seinem Job findet Meschke, dass man im Bereich der Konstruktion mit vielen Materialien, wie Metall, Holz, Glas oder Kunststoff zu tun hat und eigentlich immer etwas Neues dazu lernt. „Dieser Abwechslungsreichtum und die immer neuen Herausforderungen bei Bally sind so interessant, dass ich schon auf die nächsten Jahre gespannt bin,“ freut sich Meschke abschließend.